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MRK unterstützt Schreiben an Präsident Calderón zu den Fällen von Inés Fernández Ortega and Valentina Rosendo Cantú
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- Erstellt am Samstag, 01. Oktober 2011 17:15
- Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 19. Oktober 2011 12:39
- Veröffentlicht am Samstag, 01. Oktober 2011 17:15
- Geschrieben von Peter Clausing
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(01.10.2011)Ein Jahr nach dem Urteil des Interamerikanischen Gerichtshofs für Menschenrechte in den Fällen von Inés Fernández Ortega und Valentina Rosendo Cantú vom 1.10.2010 wurden die Inhalte des Urteils staatlicherseits noch nicht umgesetzt. Den offenen Brief (span.) finden Sie hier:
Brief herunterladen | Brief ansehen
Trotz der Existenz eines zwischen zivilen Organisationen und staatlichen Stellen erarbeiteten Arbeitsplans zur Implementierung der Urteile, der am 15. März 2011 verabschiedet wurde, ergeben sich keine substantiellen Fortschritte, da u.a. Arbeitstreffen nicht wie vorgesehen stattfinden. Dies kontrastiert mit den Äußerungen von Präsident Calderón, der im Gespräch mit dem Präsidenten des Interamerikanischen Gerichtshofs die Umsetzung der Urteilsinhalte zugesagt hatte.
Mehr Informationen (engl.) finden Sie hier
Aktuelles
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(21.4.2011) Im Europäischen Parlament wurde die Lage von Menschenrechtsverteidigern und Menschenrechtsverteidigerinnen in Mexiko diskutiert.
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(18.02.2011) Die Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko zeigt sich tief besorgt angesichts der Übergriffe der Sicherheitskräfte auf Demonstrierende während des Besuchs von Präsident Calderón am 15. Februar 2011 in Oaxaca.
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(03.02.2011) Die Koordination fordert eine grundlegende Reform der Militärgerichtsbarkeit in Mexiko und macht auf ein Urteil des Interamerikanischen Gerichtshofs für Menschenrechte aufmerksam.
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(07.12.2010) Cuauhtémoc Ramírez Rodríguez und Obtilia Eugenio Manuel, führende Mitglieder der im Bundesstaat Guerrero arbeitenden indigenen Organisation OPIM (Organización del Pueblo Indígena Me’phaa), erhielten am 28. November schriftliche Drohungen.
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(27.11.2010) Angesichts der UN-Konferenz in Cancún hat die Deutschen Menschenrechtskoordination Mexiko das Factsheet »Klimawandel und Menschenrechte« erstellt.
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