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Entschließung des Europaparlaments zu Mexiko
- Details
- Erstellt am Sonntag, 04. April 2010 06:54
- Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 19. Oktober 2011 12:31
- Veröffentlicht am Sonntag, 04. April 2010 06:54
- Geschrieben von Peter Clausing
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(04.04.2010): In einer Entschließung des Europaparlaments vom 11.03.2010 zur Gewalteskalation in Mexiko wird auch das Thema Menschenrechte aufgegriffen.
In der Entschließung wird unter anderem folgendes gefordert:
unter Punkt (N 4) die Umsetzung der Leitlinien zum Schutz von MenschenrechtsverteidigerInnen;
unter Punkt (N 5) ein stärkeres Engagement beim Thema Frauenmorde;
unter Punkt (N 7) die Arbeit an der Eindämmung struktureller Probleme.
Aktuelles
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(21.4.2011) Im Europäischen Parlament wurde die Lage von Menschenrechtsverteidigern und Menschenrechtsverteidigerinnen in Mexiko diskutiert.
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(18.02.2011) Die Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko zeigt sich tief besorgt angesichts der Übergriffe der Sicherheitskräfte auf Demonstrierende während des Besuchs von Präsident Calderón am 15. Februar 2011 in Oaxaca.
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(03.02.2011) Die Koordination fordert eine grundlegende Reform der Militärgerichtsbarkeit in Mexiko und macht auf ein Urteil des Interamerikanischen Gerichtshofs für Menschenrechte aufmerksam.
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(07.12.2010) Cuauhtémoc Ramírez Rodríguez und Obtilia Eugenio Manuel, führende Mitglieder der im Bundesstaat Guerrero arbeitenden indigenen Organisation OPIM (Organización del Pueblo Indígena Me’phaa), erhielten am 28. November schriftliche Drohungen.
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(27.11.2010) Angesichts der UN-Konferenz in Cancún hat die Deutschen Menschenrechtskoordination Mexiko das Factsheet »Klimawandel und Menschenrechte« erstellt.
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