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Mitglieder der Deutschen Menschenrechtskoordination Mexiko
- Details
- Kategorie: MRK
- Veröffentlicht am Mittwoch, 01. Oktober 2008 19:22
- Geschrieben von Verwalter
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Die Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko ist ein Netzwerk von:
- Amnesty International, Deutsche Sektion: www.amnesty.de
- Brot für die Welt, Stuttgart: www.brot-fuer-die-welt.de
- CAREA e.V., Berlin: CAREA
- Fachhochschule für Sozialpädagogik, Hamburg: Fachhochschule
- FIAN, Deutsche Sektion: www.fian.de
- INIMEX - Initiative Mexiko: www.ini-mex.org
- Menschenrechtsreferat des Diakonischen Werkes der EKD, Stuttgart: www.diakonie.de
- Mexiko-Initiative, Köln/Bonn: Mexiko-Initiative
- MISEREOR, Aachen: www.misereor.de
- Missionsprokur der deutschen Jesuiten, Nürnberg: www.missionsprokur-jesuiten.de
- Missionszentrale der Franziskaner, Bonn: Missionszentrale der Franziskaner
- Ökomenisches Büro für Frieden und Gerechtigkeit e.V., München: Ökumenisches Büro
- Pax Christi (Solidaritätsfonds Eine Welt), Düsseldorf: www.paxchristi.de
- Peace Brigades International deutscher Zweig e.V., Hamburg: www.pbi-deutschland.de
- Promovio e.V.: www.promovio.org
Die Koordination finanziert sich durch Beiträge der Mitgliedsorganisationen.
Mit Gaststatus: Kirchenamt der EKD, Referat für Menschenrechtsfragen, Hannover, www.ekd.de
Aktuelles
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(03.04.2012) Veranstaltungsankündigung: Stuttgart, Di, 17. April 2012, 18 Uhr Das globale Geschäft mit der Gewalt am Beispiel Zentralamerika und Mexiko
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(21.4.2011) Im Europäischen Parlament wurde die Lage von Menschenrechtsverteidigern und Menschenrechtsverteidigerinnen in Mexiko diskutiert.
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(18.02.2011) Die Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko zeigt sich tief besorgt angesichts der Übergriffe der Sicherheitskräfte auf Demonstrierende während des Besuchs von Präsident Calderón am 15. Februar 2011 in Oaxaca.
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(03.02.2011) Die Koordination fordert eine grundlegende Reform der Militärgerichtsbarkeit in Mexiko und macht auf ein Urteil des Interamerikanischen Gerichtshofs für Menschenrechte aufmerksam.
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(07.12.2010) Cuauhtémoc Ramírez Rodríguez und Obtilia Eugenio Manuel, führende Mitglieder der im Bundesstaat Guerrero arbeitenden indigenen Organisation OPIM (Organización del Pueblo Indígena Me’phaa), erhielten am 28. November schriftliche Drohungen.
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