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Veranstaltung in Stuttgart, Di, 17. April 2012
- Details
- Kategorie: Kurzmeldungen
- Erstellt am Dienstag, 03. April 2012 07:24
- Veröffentlicht am Dienstag, 03. April 2012 07:24
- Geschrieben von Peter Clausing
- Zugriffe: 1257
(03.04.2012) Veranstaltungsankündigung: Stuttgart, Di, 17. April 2012, 18 Uhr Das globale Geschäft mit der Gewalt am Beispiel Zentralamerika und Mexiko
In Zentralamerika und Mexiko herrschen ein Klima der Gewalt und teils kriegsähnliche Zustände, die schon tausende von Todesopfern gefordert haben. Konfliktgegenstand ist der Drogenhandel. Es handelt sich um ein Milliardengeschäft zu dessen Profiteuren nicht nur ein Netzwerk von Drogenbanden, sondern zunehmend auch Banken und von Drogenmafia unterwanderte Behörden gehören. Zusätzlich wird auch das internationale Waffengeschäft angekurbelt. Verliererin ist die Zivilbevölkerung, die in die Gewaltspirale der Kontrahenten gerät, und u.a. unter Misshandlungen, Gelderpressungen, Verschwindenlassen von Menschen leidet. Allein in Mexiko hat der Drogenkrieg bisher 50.000 Menschen das Leben gekostet.
Veranstalter: Arbeitskreis MigrantInnen und Entwicklungszusammenarbeit
Referent: Maurício Salazar, Koordinator der mexikanischen Friedensorganisation SERAPAZ
Ort: Geschäftsstelle des Forums der Kulturen Stuttgart e. V., Marktplatz 4, Stuttgart-Mitte, (Eingang Schulstraße, bei Juwelier Schumacher)
Der Flyer zur Veranstaltung kann hier heruntergeladen bzw. angesehen werden.
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