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Aktuelles (Archiv)

UN-Konferenz zum Klimawandel in Cancún vom 29.11. - 10.12.2010

Neben der Forderung, die vom Klimawandel Betroffenen in einem partizipativen Prozess stärker an der Ausarbeitung von Anpassungsmaßnahmen zu beteiligen, appelieren wir darin an deutsche und europäische Entscheidungsträger, die mexikanische Regierung im Rahmen der Konferenz an ihre internationalen und innerstaatlichen rechtlichen Verpflichtungen auf dem Gebiet der Menschenrechte zu erinnern. Sie werden aufgerufen, auf die in diesem Zusammenhang ergangenen Urteile des Interamerikanischen Gerichtshofs für Menschenrechte zu verweisen und zu ihrer Einhaltung aufzufordern. Auf eines dieser demnächst ergehenden Urteile nehmen wir in dem Factsheet Bezug.

Es zeigt die besorgniserregende Tendenz, dass in einem Umfeld von Gewalt und Straflosigkeit Menschenrechtsverteidiger und Menschenrechtsverteidigerinnen besonders stark Bedrohungen, Kriminalisierung und Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt sind.

Das Factsheet können Sie HIER herunterladen.
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  • (03.04.2012) Veranstaltungsankündigung: Stuttgart, Di, 17. April 2012, 18 Uhr Das globale Geschäft mit der Gewalt am Beispiel Zentralamerika und Mexiko

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  • (21.4.2011) Im Europäischen Parlament wurde die Lage von Menschenrechtsverteidigern und Menschenrechtsverteidigerinnen in Mexiko diskutiert.

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  • (18.02.2011) Die Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko zeigt sich tief besorgt angesichts der Übergriffe der Sicherheitskräfte auf Demonstrierende während des Besuchs von Präsident Calderón am 15. Februar 2011 in Oaxaca.

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  • (03.02.2011) Die Koordination fordert eine grundlegende Reform der Militärgerichtsbarkeit in Mexiko und macht auf ein Urteil des Interamerikanischen Gerichtshofs für Menschenrechte aufmerksam.

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  • (07.12.2010) Cuauhtémoc Ramírez Rodríguez und Obtilia Eugenio Manuel, führende Mitglieder der im Bundesstaat Guerrero arbeitenden indigenen Organisation OPIM (Organización del Pueblo Indígena Me’phaa), erhielten am 28. November schriftliche Drohungen.

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