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Der Kampf um Frauenrechte in Oaxaca: Feministische Ansätze aus Mexiko für die Gender-Gerechtigkeit

Vortrag von Yésica Sánchez, feministische Anwältin und Menschenrechtsverteidigerin aus Oaxaca mit anschließender Diskussion

Wo? KulturLaden Westend, Ligsalzstraße 44, 80339 München

Wann? Samstag, 30.03.2019, 18:30 Uhr

Eintritt frei!

Für Frauen und Personen aus der LGBTI-Gemeinschaft ist Lateinamerika die tödlichste Region der Welt. Innerhalb Mexikos ist Oaxaca einer der drei Bundesstaaten, in denen Feminizide am häufigsten vorfallen. Feminizid ist die Gesamtheit von frauenfeindlichen Umständen und Vorfällen. Das schließt Menschenrechtsverletzungen mit ein und Alles, was Frauen in ihre Sicherheit beeinträchtigt, ihr Leben gefährdet und im Tod einiger von ihnen gipfelt. Feminizid bringt einen Bruch des Rechtsstaates mit sich, da der Staat nicht fähig ist, den Frauen ihre Sicherheit und ihr Recht auf Leben zu gewährleisten. Er versagt darin, im Rahmen des Gesetzes zu handeln und es durchzusetzen, Gerechtigkeit zu suchen, der Gewalt gegen Frauen vorzubeugen und diese Gewalt zu beenden. Feminizid ist also ein staatliches Verbrechen.

Die feministische Juristin und Leiterin der Organisation Consorcio Yésica Sánchez wird uns erzählen, wie es in Oaxaca darum geht, durch soziale Transformation in Fragen der Geschlechtergerechtigkeit eine bessere Welt zu schaffen.

Mehr Infos unter: https://www.oeku-buero.de/details 

Eine Veranstaltung des Ökumenischen Büros für Frieden und Gerechtigkeit e.V. in Kooperation mit Pacta Servanda e.V. und dem Projekt Abriendo Puertas (VIA Bayern e.V.)

 

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Aktuelles

  • Theatertournee von Telón de Arena aus Ciudad Juárez, Mexiko mit dem Theaterstück:

    A la Orilla del Río / Am Ufer des Flusses

    Ein Stück von Perla de la Rosa

    Ciudad Juárez/Mexiko: Nach Jahren der Trennung begegnen sich am Grenzzaun für kurze Zeit in den USA lebende Migrant*innen und ihre Familienangehörigen aus Mexiko und Zentralamerika.

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  • Medien-Roundtable

    Im Vorfeld der internationalen Tagung „Hoffnung für die Menschenrechte in Mexiko?“ laden die DMRKM und die Heinrich-Böll-Stiftung Medienvertreter*innen zu einem Medien-Roundtable am 28. März 2019 von 14.00 bis 15.30 Uhr ein. Dabei soll es die Gelegenheit geben, nach einer kurzen Einführung und Vorstellung der mexikanischen Gäste mit diesen individuelle Interviews zu führen.

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    Wann? Samstag, 30.03.2019, 18:30 Uhr

    Eintritt frei!

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