Verschwindenlassen

Menschen werden festgenommen oder entführt und tauchen danach nicht mehr auf. Wenn der Staat beteiligt ist – sei es durch seine Sicherheitskräfte oder durch Unterlassung, weil er nichts dagegen unternimmt – dann spricht man vom Verschwindenlassen. Das „Verschwindenlassen“ hat in Mexiko eine traurige Tradition: Bereits Ende der 1960er bis Mitte der 1980er Jahre, in der […]

Weiterlesen

Schutz von Menschenrechtsverteidiger*innen

Verteidiger*innen der Menschenrechte sind in Mexiko in besonderer Gefahr: Sie decken Missstände auf und benennen die Verantwortlichen von Menschenrechtsverletzungen. Damit handeln sie gegen die Interessen derjenigen, die den Status Quo von über 90%-iger Straflosigkeit und Gewalt erhalten wollen. Menschenrechtsvertediger*innen und Journalist*innen engagieren sich für Aufklärung und die Strafverfolgung der Täter. Dafür werden sie verfolgt und […]

Weiterlesen

Hoffnung für die Menschenrechte in Mexiko?

Erwartungen an die neue Regierung López Obrador Donnerstag, 28. März 2019 (19:00-21:00h) – Freitag, 29. März 2019 (9:00-18:30h) Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin Mexikos neuer Präsident Andrés Manuel López Obrador trat sein Amt am 1. Dezember 2018 mit dem Versprechen an, das Land aus der Gewalt herauszuführen und die katastrophale Menschenrechtslage zu verbessern. Unter den […]

Weiterlesen
Impressum   ♦   Datenschutz