Zum Internationalen Tags der Opfer des Verschwindenlassens am 30. August warnt die Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko vor der steigenden Gewalt gegen Angehörige von Verschwundenen in Mexiko.
Neues Factsheet: Gewaltsames Verschwindenlassen
Zum Internationalen Tag der Opfer des Verschwindenlassens veröffentlicht die „Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko“ ein Factsheet, um die Hintergründe der Situation darzulegen.
Veranstaltung – München, 19.09.2025 – Wo seid ihr? – Ein Gespräch über gewaltsames Verschwindenlassen
Diskussionsveranstaltung mit María Luisa Nuñez Barojas (Mutter eines verschwundenen Sohns) und Dr. Carlos Beristain (Mitglied der unabhängigem Expertenkommission GIEI im Fall Ayotzinapa).
Online-Dialog: 09.07.2025 – Menschenrechte und Sicherheit in Chiapas
Online-Dialog über über den Kontext der Gewalt in Chiapas und ihre tiefgreifenden Auswirkungen auf die indigenen Gemeinschaften und die Gesellschaft.
Pressemitteilung: Migrant*innen schützen, statt kriminalisieren
Zum zweiten Jahrestag des Brands in einer Haftanstalt in Ciudad Juárez, bei dem 40 Migranten ums Leben kamen, warnt die Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko vor den Folgen einer inhumanen Migrationspolitik an der Grenze zwischen Mexiko und den USA.
Veranstaltung – Berlin, 20.1.2025 – Mexiko / Kolumbien – Auf eigene Faust: Familien auf der Suche nach ihren verschwundenen Angehörigen
Wo sind sie? Diese Frage stellen sich in Mexiko und Kolumbien tagtäglich tausende Familien, die nach ihren verschwundenen Angehörigen suchen. Eine Veranstaltung über die Krise des Verschwindenlassens in beiden Ländern.
Menschenrechtspolitik konkret: Aide-Mémoire 2024
Analyse zur Menschenrechtsproblematik in Mexiko sowie Empfehlungen an die deutsche Politik anlässlich des Treffens des Forum Menschenrechte mit Außenministerin Annalena Baerbock am 27. August 2024.
Dokumentation der Tagung 2024: Menschenrechte in Mexiko
Mitschnitte und fotografische Eindrücke der gemeinsamen Tagung der Deutschen Menschenrechtskoordination Mexiko und der Heinrich-Böll-Stiftung.
Pressemitteilung: Ayotzinapa – Zehn Jahre quälende Ungewissheit
Ein Jahrzehnt nach dem gewaltsamen Verschwindenlassen der 43 Studenten von Ayotzinapa schuldet Mexikos neue Regierung den Angehörigen und der Gesellschaft endlich Aufklärung.
Veranstaltung: Leipzig – 21.07.2024 – Chiapas in Aufruhr
Dora Roblero und Israel Mora vom Menschenrechtszentrum Fray Bartolomé de Las Casas berichten über die aktuelle Situation in Chiapas und welche Herausforderungen die eskalierende Gewalt für die autonom organisierten Gemeinden mit sich bringt.
Deutschland-Rundreise: Industrielle Umweltverseuchung in Mexiko
In Mexiko gibt es rund 60 Gebiete, in denen eine gesundheitliche und ökologische Notlage herrscht. Besonders betroffen von industrieller Verschmutzung sind die Flüsse Atoyac (Tlaxcala-Puebla) und Santiago (Jalisco). Welcher Zusammenhang besteht zwischen den Industrieparadiesen und den sogenannten Umwelthöllen in Mexiko? Rundreise mit Veranstaltungen in sieben Städten.
Dossier: Menschenrechte 2024 (Internationale Advocacy Netzwerke, IAN)
Am 5. Juni stellte das Bündnis Internationale Advocacy Netzwerke das aktuelle Dossier über die Menschenrechtslage in 16 Ländern im Bundestag vor. Als Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko sind wir mit einem Beitrag über die Herausforderungen für die Menschenrechte im Wahljahr 2024 vertreten.
Tagung 2024: Menschenrechte in Mexiko – Rolle der Zivilgesellschaft und internationale Verantwortung
Tagung der Deutschen Menschenrechtskoordination Mexiko und der Heinrich-Böll-Stiftung am 12. und 13. September in Berlin.
Pressemitteilung: Mexiko vor der Wahl – Zivilgesellschaft muss geschützt werden
Im Vorfeld der Wahlen in Mexiko am 2. Juni machen die Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko und Misereor auf die zunehmende brutale Gewalt im Land, insbesondere auch gegenüber Menschenrechts- und Umweltschutzorganisationen sowie Medienvertreter*innen aufmerksam.